![]() |
Wir Über Uns |
BEURTEILUNGEN
Die Wirksamkeit der MTT-Methode im Bereich der Unschädlichmachung des Asbests wurde durch zwei unabhängigen Zentren (Referenzzentren) im Bezug auf die Identifikation und Bestimmung der Asbestart beurteilt.
Prof. J. Nofer Institut für Arbeitsmedizin − Anstalt für Umweltgefährdung der Gesundheit hat in seinem Bericht ZSA/102/2005 vom 20.12.2005 über „Beurteilung der Wirksamkeit der Technologie MTT (Microwave Thermal Treatment) im Bereich Unschädlichmachung des Asbests“ festgestellt, dass in dem zur Untersuchung gelieferten Eternit-Probestück, das Chrysotilasbest (ca. 15%) und Amosit aus der Amphibolgruppe (ca. 3%) enthält, nach der Unschädlichmachung mit der MTT-Methode keine der Asbestarten gefunden wurden.
Institut für Bautechnik − Anstalt für Umweltschutz hat in seinem Bericht Nr. NS-581/P/05 „Untersuchungen des Auftretens von Asbest in den Asbest enthaltenen Abfällen, die mit Anwendung der Technologie Microwave Thermal Treatment (MTT) unschädlich gemacht wurden“ festgestellt, dass die Chrysotilasbest enthaltenen Abfälle, die mit Flussmittel zerkleinert wurden, und mit der MTT-Methode unschädlich gemacht wurden, kein Asbest mehr enthalten.
Ihre positive Beurteilungen über MTT-Technologie (Microware Thermal Treatment) bei Verwertung der Materialien mit Asbest haben auch folgende Institutionen übergeben:
- Institut für Chemie, und Kerosin- und Kohletechnologie − Technische Hochschule Wrocław
- Zentrum für Verkommenheit der Material-Recycling
- Institut für Umweltschutz-Ingenieurwissenschaften − Technische Hochschule Wrocław
- Zentrum für Technische Fortschritt − Rat der Föderation der Wissenschafts-Technische Verbände NOT in Wrocław
<< zurück



